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Klangtherapeut(in)

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Ausbildung Nr. 1062-G12
Dauer 1 Intensivwoche
Termine 14.05 – 20.05. 2012
Montag-Sonntag je 8-18 Uhr
(ab ca. 17 Uhr Einzelcoaching bei Bedarf)
Gebühr € 1.200,-
(incl. USt.; als Kosten für die berufl. Weiterbildung steuerlich absetzbar)
Voraussetzungen Einfühlungsvermögen, Freude am Umgang mit Menschen, Fähigkeit zur Selbstreflexion. Musikalische Kenntnisse und Fertigkeiten sind nicht erforderlich.
Zertifikat Der erfolgreiche Abschluss wird mit einem Zertifikat des IEK bescheinigt. Die erworbene Qualifikation kann grundsätzlich bundesweit namentlich geführt und z. B. in selbstständiger Arbeit, eigener Praxis oder im Angestelltenverhältnis beruflich ausgeübt werden.
Die in dieser Ausbildung enthaltene Zusatzqualifikation “Autogenes Training” entspricht inhaltlich den qualitativen Anforderungen der Krankenkassen bzw. der Kassenärztlichen Vereinigung. Somit werden die absolvierten Unterichtseinheiten unter der Maßgabe einer Einzelprüfung bei bestehender Grundqualifikation von den Krankenkassen hinsichtlich des § 20 SGB V (Primärprävention) bzw. von der Kassenärztlichen Vereinigung hinsichtlich des Einheitlichen Bewertungsmaßstabes im Bereich übender und suggestiver Techniken als spezifische Qualifikation grundsätzlich anerkannt.
Sonstiges Bitte Decke, warme Socken, evtl. Kissen mitbringen.
Veranstaltungsort   IEK im Ausbildungszentrum in La Calera, in malerischer Umgebung, ruhiger Lage und an den Stränden und Kraftplätzen des Valle Gran Rey.
Klangtherapeut(in) - Beschreibung als pdf-Datei Ausbildungsbeschreibung als pdf-Datei
Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Wird die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht, kann die Ausbildung vom Institut abgesagt werden. Anmeldungen werden nur bis zum Erreichen der max. Teilnehmerzahl berücksichtigt.
* Bitte entsprechenden Nachweis der Anmeldung beilegen.

Hintergrund

Nach der Überlieferung soll bereits Pythagoras die Heilkraft von Klängen erkannt und therapeutisch genutzt haben. Heute kann die moderne Musikmedizin die Wirksamkeit von Klängen sowohl bei somatischen Erkrankungen als auch bei psychischen Problemen erklären und nachweisen. Der gezielte Einsatz von Klängen führt zu tiefer Entspannung, harmonisiert das vegetative Nervensystem und regt die Selbstheilungskräfte an. In der Praxis bewährt haben sich in dieser Hinsicht insbesondere Obertoninstrumente (Monochord, Klangschalen, Gong etc.), die wie eine sanfte Massage die Sinne anregen, die Entspannung fördern und wieder „Ordnung“ in Körper und Geist bringen.

Ziel

Die Teilnehmer(innen) erwerben Basiswissen über die Einsatzmöglichkeiten von Obertoninstrumenten und Obertongesang. Durch Selbsterfahrung werden sie für die Wirkung von Klängen auf Körper, Geist und Seele sensibilisiert und dazu qualifiziert, in der eigenen Praxis selbstständig Obertoninstrumente für therapeutische und pädagogische Zwecke zu nutzen.

Aus dem Inhalt

Aus dem Methodenteil

In der Ausbildung wird durch Vortrag und Gruppenarbeit theoretisches und praktisches Basiswissen erarbeitet. Durch Selbsterfahrung, Körperwahrnehmungsübungen mit Klängen und eigenes Ausprobieren erwerben die Teilnehmer(innen) grundlegende Spieltechniken auf dem Monochord und ein erstes Gefühl für eigenes Obertonsingen. Die Erfahrungen werden von erfahrenen Diplom-Psychologen und/oder Therapeuten angeleitet und supervidiert.